Harald Webers Beiträge (24)

(Bild: dpa, David Fischer)

 

Die Stadt Glasgow will Schulen und Kindergärten umfassend mit iPads ausrüsten: Bis zum Jahr 2021 sollen nach bereits abgeschlossenen Testläufen an ersten Schulen insgesamt über 50.000 der Apple-Tablets im Lehrbetrieb eingeführt werden, wie britische Medien berichten. Sämtliche Schüler der Sekundarstufe werden dabei ein eigenes iPad kostenlos erhalten, in Grundschulen und Kindergärten müssen sich rund fünf Kinder jeweils ein Tablet teilen.

Die iPad-Vergabe ist Teil einer umgerechnet über 330 Millionen Euro teuren, auf sieben Jahre angelegten Digitalisierungsinitiative für Schulen, die das Glasgow City Council in Zusammenarbeit mit einer kanadischen IT-Firma durchführt, wie die BBC berichtet. Wie viel das iPad-Projekt allein koste, lasse sich nicht beziffern. Die Initiative umfasse auch eine Netzwerkaufrüstung der Schulen mit Breitbandanschlüssen und WLAN-Abdeckung im Klassenzimmer.
Die Schüler können die fernverwalteten iPads mit nach Hause nehmen und dürfen mit den Geräten auf das Internet zugreifen, heißt es weiter – soziale Netzwerke und "unpassende Webseiten" sollen blockiert werden. Die Kinder seien dabei für ihre iPads selbst verantwortlich. Bei den Testläufen an ersten Schulen habe es aber keine Probleme gegeben. Bücher und Arbeitshefte sollen die Tablets nicht komplett ablösen, diese werden parallel weiterverwendet.

Tablets sollen Kinder auf "digitale Arbeit" vorbereiten
Insgesamt werden im Rahmen des Projekts 47.100 iPads an Schüler ausgehändigt sowie 4.900 iPads an Lehrkräfte, dies solle letztlich 70.000 Kindern in Glasgow einen Zugang zu den Tablets bringen. 90 Prozent der Jobs in Schottland beinhalten "digitale Arbeit", darauf wolle man die Schüler umfassend vorbereiten, erklärte Chris Cunningham, das für den Bildungsbereich zuständige Stadtratsmitglied, gegenüber dem Sender STV. Er glaube, dass dadurch das Bildungsniveau an allen Schulen und in den Kindergärten angehoben werde. Es handele sich um das größte Bildungsprojekt von Apple in Europa, so Cunningham.

(Quelle: heise online, siehe https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Ueber-50-000-iPads-fuer-Schulen-und-Kindergaerten-in-Glasgow-4508769.html)

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Augmented Reality für die Berufsbildung

In Kürze wird das Projekt "AR4VET - teasers for VET trainers and teachers" abgeschlossen. Das transnationale Konsortium hat während der zweijährigen Projektdauer ein maßgeschneidertes Online-Schulungsprogramm entwickelt, welches betriebliche Ausbilder und Berufsschullehrer in die Lage versetzt Augmented Reality in die praktische Ausbildung lernhaltig einzubinden.
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Brücken bauen aus Überzeugung

Sind Digitale Medien nicht barrierefrei gestaltet und umgesetzt, kann nicht jede/r Lernende davon profitieren. Barrierefreiheit (engl. Accessibility) ist daher ein Qualitätsmerkmal von Digitalen Medien und Software. Markus Lemcke ist in Sachen Barrierefreiheit seit vielen Jahren ein "Überzeugungstäter" und entwickelt barrierefreie Software - nicht nur aufgrund eigener Betroffenheit.
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Das Projekt InKraft möchte für Menschen mit Behinderung neue berufliche Perspektiven im Bereich des Kfz-Handwerks schaffen. Durch den Einsatz digitaler Medien und Technologien sollen sie befähigt werden, den Beruf des Kfz-Mechatronikers bzw. der Kfz-Mechatronikerin zu erlernen und auszuüben. InKraft erprobt hierfür ein innovatives, virtuell basiertes Lernkonzept, das an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen im Kfz-Handwerk ausgerichtet ist.
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Das BMBF hat aktuell eine Ausschreibung herausgebracht, in deren Rahmen Projekte in den Bereichen „Digitalisierung in der Lehrerbildung“ und/oder „Lehrerbildung für die beruflichen Schulen“ beantragt werden können. Deadline für die Einreichung von Skizzen: 8. März 2019
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Die eigene Postleitzahl ist immer noch der beste Indikator für die Qualität der Bildung, die ein Kind einmal erhalten wird. Gerade in Deutschland ist der soziale Hintergrund eng mit dem schulischen Erfolg verbunden. Dabei ist es in Zeiten wachsender wirtschaftlicher Ungleichheit umso wichtiger, in der Bildung Chancengleichheit herzustellen.
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Die finalen Ergebnisse werden auf der European Vocational Skills Week im November 2018 in Wien vorgestellt.

Hier geht es zur Umfrage.

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Mit dem heutigen Tage tritt die europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Entsprechend haben wir dieses Angebot um die Datenschutzerklärung des ITA (als Betreiber / Network Creator) ergänzt (siehe Menüpunkt am Ende jeder Seite). Darüber hinaus hat der Betreiber dieser technischen Plattform, NING Interactive Inc., seine Datenschutzregelungen an die DSGVO angepasst und erweitert, siehe https://www.ning.com/gdpr/ 
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Seit 2009 ist Nick Denis Lehrer für Politik und Wirtschaft am Max-Weber-Berufskolleg in Düsseldorf. Gemeinsam mit der Kollegin und Projektleiterin Barbara Stieldorf koordinierte der 38-Jährige in den Jahren 2014 bis 2016 das Projekt „Changing Paradigm“, das unter Federführung des Berufskollegs als Strategische Partnerschaft im Rahmen von Erasmus+ realisiert wurde. Seither ist an der Schule einiges anders geworden.
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